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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zur Erinnerung: Im April siegte Frankfurt im Pokal-Halbfinale bei Schalke mit 1:0 und zog damit ins Endspiel ein.  <p> Bei all diesen Erfolgen — wie auch bei dem in der Aufzählung noch fehlenden 3:2 in Darmstadt — wussten die Mainzer unter anderem mit ihrem großen Kämpferherz zu gefallen: Neben den guten fußballerischen Grundlagen bringt das Team also auch jene Tugenden mit, die es für Siege gegen die Kellerkinder der Liga braucht.  <p>  Während das Remis die Meisterfeier der Gastgeber sicherlich nur aufgeschoben hat, lässt sich der eroberte Punkt für die Fohlen kaum in Gold aufwiegen: Der damit erkämpfte vierte Tabellenplatz könnte den Borussen auch im kommenden Jahr einen Millionenregen in der Königsklasse sichern. <p> Das Ziel ist klar: Werder will so schnell wie möglich wieder in die Erfolgsspur finden, am besten unmittelbar nach der Ligaunterbrechung am letzten November-Wochenende gegen den SC Freiburg. <p>  "Das war die Basis": Borussias Kapitän Lars Stindl ordnet das 0:0 der #Fohlenelf beim @sv98 ein: https://t.co/TILdsvigBn #D98BMG pic.twitter.com/m2dCS0ndV1  </pre>


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<pre>Nach den beiden Heimsiegen gegen Wolfsburg und Leverkusen haben sich die Werderaner vom Spiel gegen Freiburg extrem viel erwartet. Mit einem Sieg wäre der Abstand zu den unteren Tabellengefilden kräftig ausgebaut worden. Doch es kam ganz anders.  <p> Dabei ist es zumindest im Falle der RB-Kicker aber nicht ganz richtig, von einer ansteigenden Fieberkurve zu sprechen. Da sich das Team schon zu Saisonbeginn nichts zu Schulden kommen ließ, wurde die Erfolgsgeschichte in den jüngsten Spielen einfach ohne Punkt und Komma fortgeschrieben.  <p>  für die niedersächsischen Gäste ist der Wiedereinzug in die Königsklasse dagegen unlängst noch einmal in weitere Ferne gerückt, nach dem enttäuschenden 1:1 gegen Darmstadt muss sogar für das Erreichen der Quali mittlerweile schon ein kleines Wunder her. <p> „An dieser Rechnung beteiligen wir uns nicht“, stellte Fabian Frei klar „Am Mittwoch haben wir ein Heimspiel, und in dem wollen wir unbedingt punkten.“ Punkte gegen Hoffenheim gab es laut Statistik regelmäßig. <p>  Eine „Waffe“, die auch am Sonntag gegen Schalke funktionieren soll, um nicht noch richtig in die Abstiegs-Bredouille zu kommen.  </pre> 


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<pre> Nach dieser Enttäuschung sollte die Demut nun aber groß genug sein, um den abstiegsbedrohten Gästen mir der notwendigen Einstellung zu begegnen: Von der so typischen Larifari-Mentalität rücken die Werks-Kicker am Mittwoch vermutlich ausnahmsweise ab.  <p> Rein rechnerisch gesehen hat Borussia Mönchengladbach nach wie vor die Chance, die Saison innerhalb der internationalen Startplätze abzuschließen.  <p>  Um von einer möglichen Durststrecke der Konkurrenten zu profitieren, müssen die Königsblauen jedoch erst einmal ihre eigenen Baustellen in den Griff bekommen; so hatte im Oktober und November vor allem der nach Wolfsburg gewechselte Julian Draxler an allen offensiven Ecken und Enden gefehlt. <p>  Dementsprechend rechnen die Wettanbieter damit, dass die Ingolstädter zu den Top-Kandidaten auf den Abstieg gehören. Auch im ersten Bundesliga-Spiel der Vereinsgeschichte müssen sich die Audistädter mit der Rolle des Außenseiters zufrieden geben. Daran wird sich im gesamten Saisonverlauf wohl nur wenig ändern. <p>  So gilt ein FCB-Dreier am 3Spieltag mit Quoten von aktuell circa 1.50 als relativ sichere Angelegenheit. Ein Remis wird hingegen zu in etwa 4.75 angeboten, während für einen FSV-Sieg im Schnitt geringfügig höhere 5.50 offeriert werden.  </pre>


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<pre> Freitag, 1Dezember 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Das Unentschieden gegen Stuttgart war bereits das siebte Remis für die Freiburger in dieser Saison — nur die TSG Hoffenheim erlebte noch mehr Punkteteilungen (8).   <p> Wahrscheinlicher wäre da schon ein Remis — zumindest statistisch betrachtet, endeten die letzten drei Duelle doch allesamt mit einem Unentschieden. Ob das dem HSV in seiner jetzigen Lage jedoch wirklich weiterhelfen würde, steht freilich auf einem anderen Blatt Papier. <p>  Nach jener im Dezember 2010 in der Veltins-Arena zelebrierten Sternstunde, konnte Schalke den großen Gegner allenfalls noch in der ersten Halbzeit ärgern; lediglich unter Jens Keller war den Hausherren im laufenden Jahrzehnt nochmals ein Teilerfolg vor heimischem Publikum geglückt.  <p> Angesichts der aktuell zu Buche schlagenden 16 Punkte gerät insbesondere das wichtigste Ziel der Spielzeit in immer größere Gefahr; für den Wiedereinzug in die Königsklasse müssen die Werkskicker mittlerweile bereits eine klaffende Lücke von acht Zählern schließen.  </pre>


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<pre> Nach über sieben Jahren wäre die Zeit reif, diese Negativ-Serie wieder zu beenden — und aus Freiburger Sicht stellt sich die Frage: Wenn nicht jetzt, wann dann?  <p> Auch die Freiburger können sich über die Punkteausbeute aus den abgelaufenen Wochen nicht beklagen.  <p>  Trotz des Last-Minute-Gegentreffers fiel es dabei selbst in der Main-Metropole schwer, den Schwaben eine wirklich unglückliche Niederlage zu attestieren: Diese hatten es sich vielmehr ganz allein zuzuschreiben, dass der Schuss auch vor der Länderspielpause einmal mehr daneben ging. <p>  Vorab scheint nun aber nicht sonderlich viel dafür zu sprechen, dass es beim bislang fraglos wichtigsten Aufeinandertreffen auch noch zu einem sechsten Sieg der Freiburger reicht: Im Schwarzwald-Stadion darf der Gast ausgerechnet seine hoffnungslose Lage als zentralen Pluspunkt auf der Habenseite verbuchen.  <p> Denn Leverkusen (zu Hause gegen Stuttgart) und vor allem Hoffenheim (zu Hause gegen Hannover) könnten die „Knappen“ bereits nach diesem Spieltag ganz nahe kommen bzw. Dortmund (auswärts in Bremen) könnte sogar vorbeiziehen.  </pre>


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